Walter Orlov

Nach den Erfolgsmeldungen der Grawitationswellenforschung, gilt die Existenz der Schwarzen Löcher als gesichert. So dauerte es nicht lange, bis schon das Foto vom vermeintlichen Schwarzen Loch aufgetaucht hat. Ein paar Tage später wurde allerdings zurückgerudert - es ist doch kein echtes Foto, und noch später wurde noch zugegeben, dass es eine der vielen möglichen Darstellung des vermuteten Schwarzen Lochs im Zentrum von der Galaxie M87. Die Unmenge an Daten, die mithilfe der Radioteleskopen gewonnen wurde, sei jedoch zu rar und biete keine eindeutige Aussage über das wirkliche Aussehen des Schwarzen Lochs. Endgültige Geschtalt bekam das Schwarze Loch dank Allgemeiner Relativitätstheorie...  

Bei solcher Art "Forschung" gewinnt man eher keine neuen Erkenntnisse. Man stützt sich auf Theorie, um die Lücke zu füllen, und als Folge bekommt man am Ende genau das, was von der Theorie vorausgesagt wird. 

"Martin Ammon vom theoretisch-physikalischen Institut in Jena ist einerseits total begeistert und eigentlich auch enttäuscht: Man hat vorher Simulationen gerechnet, basierend auf Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie. Und die Simulationen stimmen sehr gut mit dem Ergebnis überein, das wir gesehen haben. Eigentlich zu gut! "Was wir Physiker eigentlich sehen wollen, sind Abweichungen davon. Denn das würde uns auch wieder erlauben, Einsteins Allgemeinen Relativitätstheorie zu verbessern." Was gibt‘s da noch zu verbessern, fragt man sich, wenn die Modelle, die Theorien mit der Wirklichkeit übereinstimmen? Es geht um nichts Geringeres als um DAS Grundproblem der modernen Physik. Denn im Mikrokosmos, im Reich der Quanten, scheint die Welt anders zu ticken, als im Reich der Gravitation, der Sterne und Planeten. Physiker suchen nach Lösungen, diese beiden Welten miteinander in Einklang zu bringen, sagt Prof. Hendrik Hildebrandt von der Ruhruniversität Bochum. Manche sprechen auch von der Suche nach der Weltformel, die die Gesamtheit der Natur erklären kann.https://www.mdr.de/wissen/schwarzes-loch-enttaeuschung-und-hoffnung-100.html

Vier unabhängige Teams sollten egene Darstellung vom Schwatzen Loch darbieten.  Man wollte quasi ein Hauch von der Objektivität der ganzen Angelegenheit verleiht. Aber, wie gesagt, sie suchten schon voraus nach einem Schwarzen Loch.

 

Quelle: https://cdn.iopscience.com/images/2041-8205/875/1/L4/Full/apjlab0e85f4_lr.jpg

 

Katie Bouman, die das angewendete Verfahren zwei Jahre bevor in ihrer Doktorarbeit beschrieb, führte das erste Team. Nach weiterer Bearbeitung gelang ihr Bild schliesslich in die Presse. Dabei hat mich folgendes stützig gemacht: In den Veröffentlichungen sind die Bilder stark verschwommen, auf Katie Boumans Laptop ist ihr Bild dagegen kontraster und enthält mehr Details.

 

Man kann um das vermeintlichen Schwarze Loch weitere ähnliche wabenartige Strukturen mit leuchtenden Cluster in den Ecken... Sind es weitere Schwarzen Löcher? Oder hätte all dies schlicht und einfach das Bearbeitungsprogramm selbst generiert? Wurde eine Anomalie dabei nach dem vorgegebenen Muster vervielfacht? Dann was ist die Abbildung in der Mitte überhaupt wert? 

ich kann schon fast denken, damit solche Fragen nicht gestellt werden, haben zugeschnittene Bilder mit reduzierter Qualität und noch am Rande abgedunkelt in Veröffentlichungen gewandert. 

 

 

 

 

 

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